Logo / Link:  Startseite
Harfenspielerin im Dom / Titelbild Link: Startseite
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g
g

Sponsored by
g g
g
g
g Link: Wormser Zeitung Link: Stadt Worms
g
g g
g
g
g
 
g



Liebfrauenkirche - externer Link: Anfahrtsbeschreibung google-maps
g


St. Albans Chamber Choir
Miserere - Meister der Renaissance

Mittwoch, 19. April 2017, 19.00 Uhr
Liebfrauenkirche,Worms

g g g

Das Ostermusik-Konzert des St. Albans Chamber Choir aus der englischen Wormser Partnerstadt präsentiert Meisterwerke der berühmtesten und einflussreichsten Komponisten im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts. Das Miserere von Gregorio Allegri (ca. 1582 - 1652) gilt wohl als das bei weitem berühmteste Musikstück, das je für den Chor der Sixtinischen Kapelle komponierte wurde. Das Gesamtwerk von Giovanni Pierluigi da Palestrina (ca. 1525 - 1594) galt als maßgebend für die Polyphonie der Renaissance. Sein Stabat Mater dolorosa (Es stand die Mutter schmerzerfüllt) für Doppelchor ist ein komplexes Werk mit vielen Rhythmus- und Stimmungswechseln. Das Lebenswerk des flämischen Komponisten Orlando di Lasso (1532 - 1594) macht drei Fünftel aller zwischen 1555 und 1600 in Europa gedruckten Musik aus. Sein Hymnus für Ostermorgen Aurora lucis rutilat (Hell leuchtet die Morgenröte) - für zwei fünfstimmige Chöre mit hohen und tiefen Stimmen - beschreibt, wie Himmel und Erde frohlocken, die Unterwelt aber vor Qualen stöhnt.
Tomás Luis de Victoria (ca. 1548 - 1611) lebte von 1567 bis 1587 in Rom Er schrieb seine für Doppelchor konzipierte A capella Messe Salve Regina (Gegrüßet seist du, Königin) im Jahre 1592, während er Organist im Kloster „Las Descalzas Reales“ in Madrid war. Der Barock-Komponist Antonio Lotti (1667 - 1740) machte in Venedig Karriere, wo er geistliche Musik für den Markusdom komponierte, aber auch zahlreiche Opern für die venezianische Bühne schrieb. Mit einigen Dom-Musikern verbrachte er zwei Jahre in Dresden am Hof des Kurfürsten von Sachsen, wo er weitere Opern schuf. Seine Musik ist gekennzeichnet durch die Verwendung von Vorhalten, Chromatik, Dissonanzen und Modulationen, wie man in seiner Vertonung des Crucifixus aus dem Credo der Messe hören kann.

g

EINTRITT FREI

Die Liebfrauenkirche
Die lange Baugeschichte der Liebfrauenkirche beginnt 1276. Aus dieser Zeit sind Nachrichten zu Vorbereitungen für den Bau überliefert. Der damals herrschende Geldmangel hat zur heutigen klaren Baugestalt, die dem gotischen Ideal unmittelbar entspricht (Doppelturmfassade, Langhaus, Querschiff, Umgangschor, Vorbau und Mariendarstellung im Bogenfeld über dem Eingang), wesentlich beigetragen. 1298 wurde die Kirche zum Kollegiatsstift mit zwölf Kanonikern erhoben. 1465/68 wurde der Bau vollendet, 1478 wird erstmals die Marienwallfahrt bezeugt.

f
f
f
Pfeil nach rechts
Anfahrtsplan Liebfrauenkirche | Liebfrauenstift 12, 67547 Worms
f
f
Ein barrierefreier Zugang in die Liebfrauenkirche ist mittels einer mobilen Rampe möglich. Bitte beachten Sie aber, dass der Konzertort nicht über Behindertentoiletten verfügt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an 06241-2000-450.

Link: Stadt WormsLink: BASFLink: Startseite