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Friedrichskirche - externer Link: Anfahrtsbeschreibung google-maps
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Carmina Burana Bürgerchor
Projektchor Wormser Kantorei & Ranunculus / Bürgerchor

9. Mai 2015, 11:00 - 14:00 Uhr
Obermarkt Worms
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Die um 1230 entstandene Handschrift „Carmina Burana“ aus dem oberbayrischen Kloster Benediktbeuren enthält lateinsiche Lyrik aus dem 12. und frühen 13. Jahrhundert, teilweise mit frühen Notationen. Mittlerweile sind die meisten Texte mit Melodien erschlossen. Das Trinklied „In taberna quando sumus“ (Wenn wir in der Schenke sitzen) soll am 9. Mai am späten Vormittag auf dem Obermarkt mit einem möglichst großen Bürgerchor eingeübt und gesungen werden.
Eingebettet ist die Aktion in ein Programm, das von einem Projektchor der Wormser Kantorei und dem Ensemble „Ranunculus“ gestaltet wird. Stefan Merkelbach, der Dirirgent der Kantorei, wird auch den Bürgerchor einstudieren. Text und Melodie findet man auf www.wunderhoeren.de.

Wer mitmachen will, kann sich bis 30. April anmelden!
Tel: 06241/853-1053 oder per E-Mail unter sabine.neubecker@worms.de.

Wir lassen Ihnen dann im April genauere Informationen zukommen
(Download Noten & Text hier)

Das Trinklied scheint wie für das Mitmachprojekt gemacht. Es zählt auf, wer sich alles angesprochen fühlen soll: „Es trinkt die Frau, es trinkt der Mann, es trinkt der Tölpel, trinkt der Weise, es trinkt der Fremde, trinkt die Jugend, trinkt das Alter, es trinken hundert, trinken tausend.“ Alle Texte haben mitreißende Melodien. Neben Trinkliedern gibt es auch Satiren, Frühlings- und Liebeslieder sowie einige geistliche Liedtexte. Die Festivalmacher von „wunderhoeren“ laden dazu ein, die Stadt am Rhein und ihre Geschichte wach zu singen.

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in taberna quando sumus

in taberna noten

pdf s DOWNLOAD: NOTEN & TEXT >>> komplett als PDF zum Ausdrucken

KEIN EINTRITT
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Öffentlich! Bei Regen findet die Aktion in der Friedrichskirche statt.


Der Obermarkt von Worms
Auf dem Wormser Obermarkt stand im späten Mittelalter das Tanzhaus der Stadt, in dem auch 1494 zum Beispiel König Maximilian I. und Königin Bianca Maria im Rahmen eines Reichstags zusammen mit Wormser Bürgern und Bürgerinnen das Tanzbein schwungen.
Im folgenden Jahr, am 26. August, fand hier auch eines der berühmtesten Turniere des ausgehenden Mittelalters statt, bei dem König Maximilian I., der “letzte Ritter” im Kampf mit Lanze und Schwert gegen den burgundischen Ritter Claude de Vaudrey gewinnt. 

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